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Montag, 06. September 2010

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  • Effizienztag der Werbung in Berlin
    7. Oktober: Investition in die Zukunft

    BERLIN (zaw) - Der Countdown für den 7. Effizienztag der Deutschen Werbewissenschaftlichen Gesellschaft läuft: Der ermäßigte Frühbuchertarif gilt nur noch bis zum 9. September. ...mehr

  • Konsumklima leicht im Aufwind
    Ergebnisse der GfK-Studie

    NÜRNBERG (zaw) – Die überaus guten Nachrichten zur wirtschaftlichen Entwicklung und die nach wie vor positiven Meldungen vom Arbeitsmarkt sorgen im August für eine robuste Verbraucherstimmung. ...mehr

  • Auflagen Pressemedien leicht gesunken
    Beruhigt sich der Auflagen-Rückgang?

    BERLIN (zaw) – Auch im zweiten Quartal des Jahres war die Bilanz des Auflagentrends der deutschen Pressemedien im Schnitt meist negativ - aber moderat, so die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) in ihrer Quartalsbilanz April bis Juni. ...mehr

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Die Suche nach Aufschwung ergab 22 Treffer

Konjunktur: Druckindustrie sucht Aufschwung

FRANKFURT/M. (zaw) - Die deutsche Druckindustrie hatte 2009 in der größten Wirtschaftskrise aller Zeiten weniger starke Einbrüche zu verzeichnen als die meisten anderen bedeutenden Industriebranchen. Die Krise ist beendet, ein Aufschwung ist für das Jahr 2010 dennoch noch nicht in Sicht. so der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) in Frankfurt am Main. Für 2010 erwartet der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie einen weiteren Umsatzrückgang von –2,5 Prozent.


Konjunktur: Signale der Trendwende

BERLIN (zaw) - Gute Nachrichten von der Wirtschaft in Deutschland, Europa und der Welt. Es geht schneller aufwärts als mancher Prognostiker vorausgesagt hatte - trotz der Folgen des Finanzdesasters mit seiner nachfolgenden Schuldenkrise - Unternehmer und Arbeitnehmer haben erfolgreich die Ärmel hochgekrempelt.


Medien verlieren 2 Milliarden Werbe-Euro netto: Werbemarkt sackt um 6 Prozent

BERLIN (zaw) - "Das ist eine Werberezession der neuen Dimension." So kommentiert der Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW, Michael Kern, die jetzt in Berlin vorgestellte Markt-Analyse 2009/2010 seiner Branche. Danach sind die Investitionen in Werbung (Honorare/Gehälter, Kosten Werbemittelproduktion, Verbreitungskosten) sind im zurückliegenden Jahr stark eingebrochen.


Medien verlieren 2 Milliarden Werbe-Euro netto: Werbemarkt sackt um 6 Prozent

BERLIN (zaw) - "Das ist eine Werberezession der neuen Dimension." So kommentiert der Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW, Michael Kern, die jetzt in Berlin vorgestellte Markt-Analyse 2009/2010 seiner Branche. Danach sind die Investitionen in Werbung (Honorare/Gehälter, Kosten Werbemittelproduktion, Verbreitungskosten) sind im zurückliegenden Jahr stark eingebrochen.


Medien verlieren 2 Milliarden Werbe-Euro netto: Werbemarkt sackt um 6 Prozent

BERLIN (zaw) - "Das ist eine Werberezession der neuen Dimension." So kommentiert der Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW, Michael Kern, die jetzt in Berlin vorgestellte Markt-Analyse 2009/2010 seiner Branche. Danach sind die Investitionen in Werbung (Honorare/Gehälter, Kosten Werbemittelproduktion, Verbreitungskosten) sind im zurückliegenden Jahr stark eingebrochen.


Stellenangebote/Arbeitslose/Beschäftigte: Arbeitsmarkt Werbebranche unter Druck

BERLIN (zaw) - Der Arbeitsmarkt des Branchensektors Werbewirtschaft ist leicht geschrumpft, die Suche nach Werbeexperten spürbar zurückgegangen und die Quote der arbeitslosen Werbefachleute gestiegen. So lautet das Fazit der Marktanalyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) für das Rezessionsjahr 2009. Dennoch sieht die Dachorganisation keinen Bedeutungsverlust für Werbeberufe: "Unser Arbeitsmarkt ist stark an den allgemeinen Wirtschaftsverlauf in Deutschland gekoppelt", sagte ein Sprecher des Verbandes in Berlin. Gehe es mit der Konjunktur wieder organisch aufwärts, werde die Nachfrage nach Werbefachkräften erneut steigen. Mit diesem Impuls rechnet der ZAW spätestens im kommenden Jahr 2011.


WISSEN KOMPAKT: Werbemarkt in Deutschland '09

BERLIN (zaw) - Nach vier Jahren Wachstum sind die Investitionen in Werbung erneut in die Minuszone geraten. Wo liegen die Ursachen der Werbeschwäche? Wie sind die Perspektiven des deutschen Werbemarkts nach Jahrzehnten überwiegend des Aufschwungs? Die aktuelle Situation dieses vielschichtigen, und für Unternehmen, Medien und Agenturen so existenziellen Wirtschaftszweigs vermittelt die Jahresstudie des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft. Unter dem Titel "Werbung in Deutschland 2009" analysiert der ZAW die Ausgaben für Werbung, ihren Anteil zum Bruttoinlandsprodukt, die Netto-Werbeeinnahmen der Medien und deren Marktanteile sowie die Position des deutschen Werbemarkts in Europa und der Welt.


DOSSIER ARBEITSMARKT WERBUNG 2008/09 - Praktikanten stürmen in die Agenturen

BERLIN (zaw) - Gute Nachrichten zumindest aus dem Arbeitsmarkt der Werbebranche. Die Arbeitslosenquote hat sich weiter abgeschwächt, die Anzahl der Beschäftigten ist stabil, die Stellenangebote der Arbeitgeber für Werbeexperten sind nicht abgestürzt, sie verringerten sich leicht. Die Praktikantenbörse in der Werbewirtschaft boomt sogar, meldet der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) in seinem neuen Dossier 'Arbeitsmarkt Werbung 2008/09'. Die Analyse geht von zunächst weitgehend stabilen Arbeitsmarktverhältnissen für die Branche auch 2009 aus.


BINNENWIRTSCHAFT: Aufschwung mit Konsum-Coupons

BERLIN (zaw) - Die Bundesregierung will die deutsche Binnenwirtschaft gezielt ankurbeln. Für das kommende Jahr 2009 werden Konsum-Coupons für die Bürger in Höhe von je 500 Euro erwogen, die wirksam werden, wenn der Kunde beim Kauf zusätzlich eigenes Geld investiert. Die Entscheidung über den 15 Milliarden schweren Kaufanreiz will das Bundeskabinett im Januar fällen, wie aus Regierungskreisen verlautet.


BRANCHEN / MEDIEN / WERBEMARKT: "Alarmismus" bedroht Werbeinvestitionen

BERLIN (zaw) - Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) warnt mit Blick auf die Finanzkrise vor den Folgen des "ausufenden Alarmismus" für die Dynamik der Investitionen in Werbung und damit für Medien und Volkswirtschaft. Die Verunsicherung der Konsumenten drohe auf werbenden Unternehmen durchzuschlagen, wie einzelne Meldungen über Kürzungen von Werbeetats bereits zeigten. Der Fieberanfall der Geldmärkte schwäche die deutsche Wirtschaft. "Wer aber als Unternehmen aus dieser Krise keine Marktchancen zu schöpfen sucht, vergibt Wettbewerbsvorteile", sagte ein Sprecher des ZAW in Berlin.


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