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Donnerstag, 09. September 2010

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AKTUELL

  • Zarte Wende bei amerikanischen Zeitungen
    Geringeres Tempo beim Werbeschwund

    WASHINGTON (zaw) - Die erste Ausgabe einer amerikanischen Zeitung mit dem Titel Publick Occurrences vom 2. September 1690 war nur einen Tag erhältlich; danach wurde sie von den britischen Kolonialbehörden verboten. Und fast sah es aktuell so aus, als ginge diese Mediengattung in den Fluten der US-Wirtschaftskrise und struktureller Metamorphose im Markt der Werbeträger unter. Nun deutet sich die Wende zum Besseren an. ...mehr

  • Drucker etwas weniger unter Druck
    Volumen schwindet langsamer

    WIESBADEN (zaw) - Das Produktionsvolumen der Druckerzeugnisse und Druckleistungen ist im ersten Viertel des laufenden Jahres zwar um 9,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunken, liegt aber damit über der Verlustrate des gesamten Jahres 2009 mit -12 Prozent. ...mehr

  • Schweizer Presse spürt Medienwandel
    Aber vielfältige Gründe für Leserverluste

    ZÜRICH (zaw) - Die meisten Titel der Zeitungen in der Schweiz haben zwischen den Jahren 2004 und 2010 an Reichweite verloren. Gründe dafür sind indessen nicht nur Effekte der wachsenden Medienangebote im Internet sowie in den Kabelnetzen. ...mehr

  • ZAW ist Mitglied im Media Smart
    Fördert Werbekompetenz von Kindern

    KÖLN (zaw) - Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW hat sich dem gemeinnützigen Verein zur Förderung von Medien- und Werbekompetenz von Kindern und Jugendlichen Media Smart angeschlossen. ...mehr

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Die Suche nach Dienstleistung ergab 51 Treffer

Werbebranche sorgt sich um Nachwuchs: Arbeitsmarkt zieht an

BERLIN (zaw) - Werbeexperten sind auf dem deutschen Arbeitsmarkt wieder gesuchte Fachkräfte. Laut Analyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) haben sich die Arbeitsplatzofferten der Agenturen, werbenden Firmen und Medien für diesen Berufsbereich im ersten Halbjahr des laufenden Jahres um 31 Prozent auf 2 147 erhöht. Im Krisenjahr 2009 war die Suche nach Werbefachleuten noch um 37 Prozent abgesackt.


DDV startet Lernprogrammreihe: …und legt neu auf: "E-Mail Marketing"

WIESBADEN (zaw) - Der Deutsche Dialogmarketing Verband DDV erweitert sein Qualifizierungsangebot für Arbeitskräfte seiner Branche um eine eLearning-Reihe. Der neue Service richtet sich an Mitarbeiter bei Auftraggebern von Dialogmarketing und aus Dienstleistungsunternehmen.


Werberat stoppt 69 Kampagnen: Tod eines Kaffeefilters

BERLIN (dw) - Werbung muss auffallen, sonst erfüllt sie nicht ihren betriebswirtschaftlichen Zweck. Manche Unternehmen schießen dabei über die in der Bevölkerung akzeptierten Bilder, Texte oder Werbefilme hinaus, sie meinen, Aufmerksamkeit ist alles. Falsch, sagt der Deutsche Werberat in Berlin. Wer seine umworbenen Kunden mit brutalen, diskriminierenden, religiös verletzenden oder Kinder gefährdenden Werbemotiven schockt, handelt regelwidrig und schädigt seine Firma durch Negativ-Debatten in der Öffentlichkeit.


Dienstleistungen über die Grenze helfen: Neues Angebot www.portal21.de

BERLIN (zaw) - Welche rechtlichen Rahmenbedingungen muss man beachten, wenn man als Konsument in anderen Ländern der EU Dienstleistungen erwerben oder als Unternehmen offerieren will? Hilfe bietet das nagelneue www.portal21.de.


Schwarzblaugelbe Irritation

Kommentar von Volker Nickel


Werbepolitische Analyse des Vertrags: Koalition Augenmass

Kommentar von Volker Nickel


Kommerzielle Werbung: Wen trifft warum der Zorn des Volkes?

BERLIN (dw) - Mit Gesetzbüchern unter beiden Armen - so muss Werbung für Waren und Dienstleistungen in Deutschland rechtlich abgesichert werden. Aber auch wenn vor dem Werberecht Text, Bild und Ton Bestand haben, kann es zu Auseinandersetzungen zwischen umworbenen Bürgern und werbenden Unternehmen kommen - durch Beschwerden beim Deutschen Werberat in Berlin. Die Institution hat jetzt rund 1 400 ihrer Entscheidungen untersucht: Welche Branchen waren von Protesten zwischen den Jahren 2004 und 2009 betroffen? Auf welche Ränge kamen welche thematischen Motive der Beschwerdeführer? Zusätzlich geben 173 Musterfälle von Urteilen Auskunft über die Spruchpraxis des Werberats.


Trauer um Reinhard Mohn: Ein großer Unternehmer ist gegangen

BERLIN (zaw) - Bertelsmann gibt mit großer Trauer den Tod von Reinhard Mohn, dem Nachkriegsgründer des internationalen Medienhauses, bekannt. Der Unternehmer und Stifter verstarb im Alter von 88 Jahren. Er repräsentierte zusammen mit seiner Ehefrau Liz Mohn die fünfte Generation der Eigentümerfamilien Bertelsmann/Mohn und baute Bertelsmann in mehr als 60 aktiven Jahren zu einem internationalen Unternehmen auf, das heute mehr als 100.000 Mitarbeiter in über 50 Ländern beschäftigt.


Bestattungskultur: Werbespagat in Sachen Abschied

BERLIN (zaw) - "Warum leben, wenn Sie schon für 10 Dollar beerdigt werden können?". So warb in den USA ein Bestattungsunternehmen. Dürfen auch diese Dienstleister werben? Oder verbietet Pietät - Respekt und Ehrfurcht - die Schaltung von Anzeigen, Spots und Plakaten. Der Bundesverband Deutscher Bestatter hat keine Berührungsängste. "Wer nicht wirbt, stirbt", so die betriebswirtschaftliche Sicht auf dem Jahreskongress der Organisation in Berlin. Dort stellte der Verband die Preisträger eines Wettbewerbs für junge Menschen vor. Aber es gibt noch weitere Aspekte.


Gute Zeiten für Werbefreiheit?

Kommentar von Volker Nickel


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