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Montag, 06. September 2010

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  • Effizienztag der Werbung in Berlin
    7. Oktober: Investition in die Zukunft

    BERLIN (zaw) - Der Countdown für den 7. Effizienztag der Deutschen Werbewissenschaftlichen Gesellschaft läuft: Der ermäßigte Frühbuchertarif gilt nur noch bis zum 9. September. ...mehr

  • Konsumklima leicht im Aufwind
    Ergebnisse der GfK-Studie

    NÜRNBERG (zaw) – Die überaus guten Nachrichten zur wirtschaftlichen Entwicklung und die nach wie vor positiven Meldungen vom Arbeitsmarkt sorgen im August für eine robuste Verbraucherstimmung. ...mehr

  • Auflagen Pressemedien leicht gesunken
    Beruhigt sich der Auflagen-Rückgang?

    BERLIN (zaw) – Auch im zweiten Quartal des Jahres war die Bilanz des Auflagentrends der deutschen Pressemedien im Schnitt meist negativ - aber moderat, so die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) in ihrer Quartalsbilanz April bis Juni. ...mehr

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Rot, Gelb und Grün bleiben Verkehrsprivileg: Europäisches Parlament arbeitet mit Vernunft

BERLIN (zaw) - Nichts mit Ampelfarben auf völlig so zu Recht heißenden Lebensmitteln: Die Europäischen Volksvertreter gaben der Vernunft den Vorrang vor einer sogenannten Ampel-Lösung, die Nahrungsprodukte farblich klassifizieren sollten. Dann hätten Produkte wie Orangensaft, Nüsse, Olivenöl, Sauerkraut oder Apfelmus einen roten Punkt bekommen. Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL): Eine ausgewogene Ernährung, die etwa 40 Nährstoffe benötigt, ist viel zu komplex, als dass drei Farben ihr nur annähernd hätten gerecht werden können.


Von Hühnern, Erdbeeren und Krisen

Kommentar von Volker Nickel


Medien verlieren 2 Milliarden Werbe-Euro netto: Werbemarkt sackt um 6 Prozent

BERLIN (zaw) - "Das ist eine Werberezession der neuen Dimension." So kommentiert der Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW, Michael Kern, die jetzt in Berlin vorgestellte Markt-Analyse 2009/2010 seiner Branche. Danach sind die Investitionen in Werbung (Honorare/Gehälter, Kosten Werbemittelproduktion, Verbreitungskosten) sind im zurückliegenden Jahr stark eingebrochen.


Medien verlieren 2 Milliarden Werbe-Euro netto: Werbemarkt sackt um 6 Prozent

BERLIN (zaw) - "Das ist eine Werberezession der neuen Dimension." So kommentiert der Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW, Michael Kern, die jetzt in Berlin vorgestellte Markt-Analyse 2009/2010 seiner Branche. Danach sind die Investitionen in Werbung (Honorare/Gehälter, Kosten Werbemittelproduktion, Verbreitungskosten) sind im zurückliegenden Jahr stark eingebrochen.


Medien verlieren 2 Milliarden Werbe-Euro netto: Werbemarkt sackt um 6 Prozent

BERLIN (zaw) - "Das ist eine Werberezession der neuen Dimension." So kommentiert der Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW, Michael Kern, die jetzt in Berlin vorgestellte Markt-Analyse 2009/2010 seiner Branche. Danach sind die Investitionen in Werbung (Honorare/Gehälter, Kosten Werbemittelproduktion, Verbreitungskosten) sind im zurückliegenden Jahr stark eingebrochen.


EU-Strategie bis 2020 - ZAW: 'Werbefreiheit ' ergänzen

BRÜSSEL (zaw) - Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) hat die Europäische Kommission dazu aufgefordert, im Arbeitspapier zur neuen "EU-Strategie bis 2020" den Wert der kommerziellen Kommunikation für die Weiterentwicklung des Wettbewerbs in Europa aufzunehmen. Die von der Behörde geplante sogenannte "Ökologisierung der Wirtschaft" durch integrierte Industriepolitik sei darauf angewiesen, dass Unternehmen für ihre Innovationen bei möglichen Kunden werben können. "Nur wenn Aussicht besteht, neue Käufer zu gewinnen, existiert ein Anreiz zu Investitionen in technische Neuerungen", schreibt der ZAW in einem Positionspapier.


Verbraucherschutz: "EU schadet der Europa-Idee"

FRANKFURT/M. (zaw) - Drei herausragende Analytiker der EU-Politik haben an die Mitgliedstaaten in einem ganzseitigen Zeitungsbeitrag appelliert, sich endlich mit der gebotenen Tiefe und Ernsthaftigkeit der europäischen Politik zu widmen. Angesichts der eingeschlagenen Richtung Brüssels drohe "ein Scherbenhaufen historischen Ausmaßes", schreiben Roman Herzog (Bundespräsident 1994 bis 1999 und Verfassungsrechtler), Lüder Gerken, Leiter des Centrums für Europäische Politik (Freiburg) sowie Frits Bolkestein (EU-Binnenmarktkommissar 1999 bis 2004) in der FAZ (15. Januar, S. 14).


Preisausschreiben/Gewinnspiele: Striktes Kopplungsverbot EU-widrig

LUXEMBURG (zaw) - Das nach dem deutschen Gesetzt gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) bestehende generelle Verbot, die Teilnahme an einem Preisausschreiben oder Gewinnspiel vom Erwerb einer Ware abhängig zu machen, verstößt gegen Europa-Recht. Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) muss im Einzelfall jeweils geprüft werden, ob die entsprechende Werbung nach europäischem Recht als unlauter einzustufen ist. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) begrüßte das Votum des EuGH. "Der Schutz der Konsumenten wird damit auch in Deutschland auf diejenigen Fälle begrenzt, in denen tatsächlich Grund zur Annahme einer unlauteren Beeinflussung ihrer Willensentscheidung besteht", sagte ein ZAW-Sprecher in Berlin.


Nachrichten vom Wert der Werbung: Die Gewinner des GWA Effie 2009

FRANKFURT (zaw) - Höherer Marktanteil, größere Bekanntheit, mehr Neukunden – Kommunikation ist ein bedeutender Wertschöpfungstreiber in Unternehmen. Das belegen die GWA Effie Awards 2009, die der Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA jetzt in Berlin verliehen hat.


Strategische Konzepte: Wählen Sie richtig!

BERLIN (zaw) - Wenn es um das Ganze geht, rückt die Auswahl der taktischen Mittel für den Erfolg einer Strategie in die erste Reihe von Entscheidungen. Geht es schlecht, kann man den Kopf in den Sand stecken und ergeben auf sein Schicksal warten. Winkt Rettung, sollte man für alle sichtbar das Haupt heben. Ein aktuelles Beispiel demonstriert den richtigen Ansatz. Nach dem Verkauf von Opel an das Magna/Sberbank-Konsortium hebt das Unternehmen in Deutschland die Werbeflagge im Markt: "Wir leben", heißt die einzige Textzeile auf gelber Hausfarbe des Autobauers, geschaltet als ganzseitige Anzeige. Dem folgt eine zweite, gleichfalls auf kompletter Zeitungsseite: "Wir leben Autos" und kleiner darunter "Leidenschaft ist stärker als jede Krise".


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