Donnerstag, 09. September 2010
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Rot, Gelb und Grün bleiben Verkehrsprivileg: Europäisches Parlament arbeitet mit Vernunft
BERLIN (zaw) - Nichts mit Ampelfarben auf völlig so zu Recht heißenden Lebensmitteln: Die Europäischen Volksvertreter gaben der Vernunft den Vorrang vor einer sogenannten Ampel-Lösung, die Nahrungsprodukte farblich klassifizieren sollten. Dann hätten Produkte wie Orangensaft, Nüsse, Olivenöl, Sauerkraut oder Apfelmus einen roten Punkt bekommen. Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL): Eine ausgewogene Ernährung, die etwa 40 Nährstoffe benötigt, ist viel zu komplex, als dass drei Farben ihr nur annähernd hätten gerecht werden können.
Online-Werbung
Die Werbung im Internet ermöglicht eine spezielle zielgerichtete werbliche Ansprache von Verbrauchern. Bei dieser Form der kommerziellen Kommunikation müssen die berechtigten Erwartungen der Nutzer, der verantwortungsvolle Umgang mit ihren Daten und die legitimen Kommunikationsinteressen der Werbewirtschaft gleichermaßen berücksichtigt werden.
Lebensmittel - ZAW appelliert: 'EU-Nährwertprofile' streichen
BRÜSSEL/BERLIN (zaw) – Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW hat im Zusammenhang mit dem Verbot nährwertbezogener- und gesundheitsbezogener Werbeaussagen gefordert, die von Brüssel beschlossenen Nährwertprofile aufzugeben. Dafür bekommt die Dachorganisation prominente Unterstützung aus dem Europäischen Parlament von der Berichterstatterin Renate Sommer (EVP/CDU).
13. Rundfunkstaatsvertrag unterzeichnet: Länder setzen auf Selbstkontrolle der Wirtschaft
MAINZ (zaw) - Die Ministerpräsidenten der Länder haben am Freitag (30. Oktober 2009) den 13. Rundfunkänderungsstaatsvertrag unterzeichnet. Der Staatsvertrag setzt wesentliche Teile der EU-Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste in deutsches Recht um.
Neue Bundesregierung - Parteina: Mehr Werbefreiheit wagen
BERLIN (zaw) - Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) hat die künftige christlich-liberale Regierungskoalition in Berlin als hilfreich für den anhaltend rezessiven Werbemarkt bewertet. "Gerade weil unser Land enorme wirtschaftliche Probleme bewältigen muss, kann nun eine politisch auf Marktwirtschaft fixierte Bundesregierung befreite Akzente für mehr Wettbewerb setzen", sagte Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW).
Werbemarkt: Was aus Brüssel droht
Interview mit Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW)
Nachhaltigkeit
Seit mehreren Jahren, verstärkt seit dem Klimaschutzgipfel 2007, verfolgt die EU-Kommission die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit mit besonderer Priorität. Dies spiegelt sich in verschiedenen EU-Rechtssetzungsvorhaben wieder, die zum Teil auf die Werbung ausstrahlen. Erklärtes Ziel dieser Maßnahmen ist die Erziehung der Verbraucher hin zu einer umweltbewussteren, Energieressourcen sparenden Lebensweise nach Vorstellungen der EU-Behörde.
BUNDESDATENSCHUTZGESETZ: ZAW "halbwegs" zufrieden
BERLIN (zaw) - Nach der Verabschiedung des verschärften Bundesdatenschutzgesetzes durch den Bundestag bleibt die Werbebranche in Deutschland zwar bei ihren ordnungspolitischen und ökonomischen Bedenken. "Wir erkennen aber an, dass viele Parlamentarier die Bedenken der Wirtschaft nachvollzogen haben und so zumindest ein wirtschaftliches Desaster verhindert werden konnte", wie ein Sprecher des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft in Berlin sagte.
ÄNDERUNG BUNDESDATENSCHUTZGESETZ: ZAW kritisiert Kompromiss
BERLIN (zaw) – Der Bundestag wird am Freitag über die umstrittene Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes abstimmen. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) hat an die Volksvertreter appelliert, der Novelle die Zustimmung zu verweigern. "Das geplante neue Datenrecht ist in vielen Punkten nebulös und in keiner Weise praxistauglich", sagte ein Sprecher der Dachorganisation, der 43 Verbände von Herstellern, Händlern, Medien und Agenturen angehören.
FDP-Appell gegen Werbezensur: "Bestehende Verbote überprüfen"
BONN (zaw) - Die Kommission für Internet und Medien der FDP, ein Organ des Bundesvorstands der Partei, hat sich klar gegen die Wucherungen von Werbebeschränkungen ausgesprochen und dazu aufgefordert, bestehende Beschränkungen auf ihre Tauglichkeit hin zu überprüfen.
Konzept - Design - Entwicklung durch André Letzsch ...