Donnerstag, 09. September 2010
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Die Suche nach Umwelt ergab 35 Treffer
Von Hühnern, Erdbeeren und Krisen
Kommentar von Volker Nickel
Werberat stoppt 69 Kampagnen: Tod eines Kaffeefilters
BERLIN (dw) - Werbung muss auffallen, sonst erfüllt sie nicht ihren betriebswirtschaftlichen Zweck. Manche Unternehmen schießen dabei über die in der Bevölkerung akzeptierten Bilder, Texte oder Werbefilme hinaus, sie meinen, Aufmerksamkeit ist alles. Falsch, sagt der Deutsche Werberat in Berlin. Wer seine umworbenen Kunden mit brutalen, diskriminierenden, religiös verletzenden oder Kinder gefährdenden Werbemotiven schockt, handelt regelwidrig und schädigt seine Firma durch Negativ-Debatten in der Öffentlichkeit.
Schwarzblaugelbe Irritation
Kommentar von Volker Nickel
Schwarzblaugelbe Irritation
Kommentar von Volker Nickel
Geplanten Werbeeingriff hingenommen - Berlins werbepolitischer EU-Fehlstart
BRÜSSEL/BERLIN (zaw) - Überraschende Kehrtwende der neuen Bundesregierung in Sachen Werbefreiheit der Unternehmen: Die christlich-liberale Koalition hat sich bei der Abstimmung im Ständigen Ausschuss des EU-Ministerrats nicht mehr gegen die von Schweden und anderen Staaten forcierten Zwangsinformationen in der Werbung zum Energieverbrauch von Haushaltsprodukten ausgesprochen, sondern sich der Stimme enthalten. Aus Wirtschaft und Medien kommt Kritik.
Automobile
In Deutschland muss in Werbeschriften und elektronisch verbreiteten Werbematerialien für Pkw auf den Kraftstoffverbrauch und den CO2-Ausstoß hingewiesen werden, wenn für ein konkretes Modell geworben wird oder Angaben zur Motorisierung gemacht werden.
Diese Vorgaben für die Automobilwerbung gehen auf die EU-Richtlinie zur Bereitstellung von Verbraucherinformationen über den Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen beim Marketing für neue Personenkraftwagen aus dem Jahr 1999 zurück. Sie ist in Deutschland durch die sogenannte Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung umgesetzt.
Nachhaltigkeit
Seit mehreren Jahren, verstärkt seit dem Klimaschutzgipfel 2007, verfolgt die EU-Kommission die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit mit besonderer Priorität. Dies spiegelt sich in verschiedenen EU-Rechtssetzungsvorhaben wieder, die zum Teil auf die Werbung ausstrahlen. Erklärtes Ziel dieser Maßnahmen ist die Erziehung der Verbraucher hin zu einer umweltbewussteren, Energieressourcen sparenden Lebensweise nach Vorstellungen der EU-Behörde.
WERBEBRANCHE: Werbewachstum unter Polit-Druck
BERLIN (zaw) - Die zunehmenden politischen Eingriffe in die Werbemärkte, insbesondere durch die Europäische Union, drücken immer stärker auf die Wachstumsaussichten von Wirtschaft, Medien und Agenturen. Darauf weist Volker Nickel, Sprecher des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW), gegenüber der in Berlin publizierten Zeitschrift
promedia hin.
OECD rügt Abgabenlast: Sozialbeiträge in Deutschland zu hoch
BERLIN (zaw) - Die deutschen Staatseinnahmen aus Steuern und Abgaben steigen nach einer Untersuchung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) schneller als in den meisten anderen Industrienationen.
ABER AN DER RICHTIGEN STELLE: Bürger wollen mehr Pkw-Umweltdaten
FRANKFURT/MAIN (zaw) - 70 Prozent der Autofahrer in Deutschland wünschen sich mehr Informationen in Sachen Umwelt, wenn sie ein Auto kaufen wollen. Sie haben aber ebenso eindeutige Vorstellungen, wo und damit zu welchem Zeitpunkt in der Phase ihrer Kaufentscheidung die Daten auftauchen sollen, ergab eine gemeinsame Umfrage der Verbraucherorganisation ADAC und des Gesamtverbands Kommunikationsagenturen (GWA).
Konzept - Design - Entwicklung durch André Letzsch ...