Pressemeldungen

 
  • Werbeverbotsgesetz wieder verboten: Neues aus Irrgendwo (ZAW-Pressemeldung Nr. 14/12)

    BERLIN, 31. Juli 2012 - Heißer Sommer des Jahres 2019. In der Republik Irrgendwo wird millionenfach Wirklichkeit, wovon Werbegegner seit Jahrzehnten nur zu träumen wagten. Alle sind sich einig - die Meinungsgeber der Kirchen, der politischen Parteien, Gewerkschaften, die Sektenführer und Philosophen: Es seien die bitteren Früchte der liberalistischen Ideologie, die das seelische und psychische Gleichgewicht der Gesellschaft zerstören. "Selbstsucht und Geldgier - das sind die Quellen eines orientierungslosen und unterhaltungssüchtigen Publikums."

  • Am 19. September in Berlin: Workshop Kinder-Werberegeln (ZAW-Pressemeldung Nr. 13/12)

    BERLIN, 30. Juli 2012 - Werbung soll keine direkten Aufforderungen zum Kauf oder Konsum an Kinder enthalten, so steht es in den entsprechenden Verhaltensregeln des Deutschen Werberats geschrieben. Was aber unterscheidet eine Aufforderung zum Konsum an Kinder von einem zulässigen Hinweis auf eine konkrete Kaufmöglichkeit? Diese und weiteren Fragen der sachgerechten Anwendung des freiwilligen Regelwerks werden auf einem Workshop des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft am 19. September in Berlin behandelt. Aus guten Gründen.

  • ZAW gibt Jahrbuch heraus: Alles über den deutschen Werbemarkt (ZAW-Pressemeldung Nr. 12/12)

    BERLIN, 23. Mai 2012 - Werbung in Deutschland - unter diesem Titel ist jetzt ein Kompendium verfügbar, das detailliert über den ökonomischen, medialen und gesellschaftlichen Zustand des 30 Milliarden Euro schweren Werbemarkts Auskunft gibt.

  • GWA-Frühjahrsumfrage: Agenturen verhalten optimistisch (ZAW-Pressemeldung Nr. 11/12)

    FRANKFURT/M., 20. März 2012 - Die im Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA zusammengeschlossenen Unternehmen gehen von einem Wachstum ihrer Netto-Umsätze überwiegend aus Projekt- und Pauschalhonoraren sowie Provisionen (Gross Income) von durchschnittlich 4,4 Prozent im laufenden Jahr aus. Mit diesen verhalten optimistischen Erwartungen liegen die Werbedienstleister zwar unter dem Ergebnis des Vorjahres mit 6,4 Prozent Netto-Umsatz, rechnen aber mit einer höheren Rendite von 10,4 Prozent gegenüber 9 Prozent in 2011.

  • Werbung für Lebensmittel: ZAW fordert sachgerechte Debatte (ZAW-Pressemeldung Nr. 10/12)

    BERLIN, 12. März 2012 - Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW verlangt eine faire öffentliche Diskussion über die Werbung der Lebensmittelhersteller und des Handels. "Einseitige nur scheinbar neutrale Datenzusammenstellungen, wie die neue Attacke des Vereins Foodwatch auf die Anbieter von Nahrungsgütern speziell für Kinder, führen die deutsche Öffentlichkeit offensichtlich gezielt in die Irre und vernachlässigen den existierenden umfassenden Konsumentenschutz durch staatliche Rechtsvorschriften, zusätzlich vorgelagerter Werbeselbstdisziplin und der Lebenspraxis", sagte Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des ZAW in Berlin. Es sei an der Zeit, die Hintergründe der rabulistischen Informationsstrategie von Foodwatch zu hinterfragen.

  • Realitäts-Check der Umweltpolitik: Ökofibel der Vernunft (ZAW-Pressemeldung Nr. 9/12)

    BERLIN, 12. März 2012 - Heimische Äpfel und Energiesparlampen, Mülltrennung und Plastikflaschen, Biosprit und Elektroautos - die Liste des 'Grünen Lebens' der Deutschen ist lang. Sonnenstrom ist gut, Kernenergie böse, Biosprit hilft der Luft und Dämmplatten um Häuser schonen die Ölreserven der Erde. Doch hilft das immer auch einer lebensfreundlichen Umwelt? "Spiegel"-Autor Alexander Neubacher gibt bereits mit dem Titel seines frischen Buches eine zusammenfassende Antwort: "ÖKOFIMMEL - Wie wir versuchen die Welt zu retten - und was wir damit anrichten". Seine rationale Analyse deckt Umweltschwindel und Ökoirrtümer auf und gibt Antwort auf die Frage "Was tun?".

  • Junkfood von Foodwatch (ZAW-Pressemeldung Nr. 8/12)

    Kommentar von Volker Nickel Februar 2012

  • Studie im Auftrag der Bundesregierung: Wirtschaftsfaktor Sport 5,5 Mrd. Euro (ZAW-Pressemeldung Nr. 7/12)

    BERLIN, 28. Februar 2012 - Die wirtschaftlichen Effekte des Sports in den Bereichen Werbung, Sponsoring und Medienrechten kommen jährlich auf ein Volumen von fast 5,5 Milliarden Euro. Von dieser Summe kommen 4,34 Mrd. Euro von Unternehmen der Wirtschaft sowie 1,11 Mrd. Euro aus Medienrechten, so die Ergebnisse einer Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums, die jetzt in Berlin vorgestellt wurde. "Mit den Untersuchungsergebnissen können nun Fragen zur Verhältnismäßigkeit oder zu den Konsequenzen rechtlicher Eingriffe in die Märkte anhand valider Daten beantwortet werden", sagte der Hauptgeschäftsführer des ZAW Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft, Manfred Parteina, bei der Präsentation der Studie.

  • Das Nachwuchsdilemma (ZAW-Pressemeldung Nr. 5/12)

    Kommentar von Volker Nickel 15.2.2012