Pressemeldungen

 
  • 14.09.2011  Staatsmonopol aufgehoben: Kiel öffnet Glücksspielmarkt

    KIEL, 14.9.2011 (zaw) - Der Landtag von Schleswig-Holstein hat für dieses Bundesland das staatliche Glücksspiel-Monopol mit der Mehrheit der Regierungsfraktionen CDU und FDP gekippt. Für den Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW ist das "ein Schritt in die richtige Richtung", sagte ein Sprecher der Organisation in Berlin. Auf der neuen angemessenen Rechtsbasis regulierter Glücksspielstrukturen könne der Schwarzmarkt nun staatlich abgebaut werden.

  • 16.08.2011  Umweltschutz - Ökonomie plus Ökologie!

    BERLIN, 16.8.2011 (zaw) - Wie passt das zusammen - der 'grüne' Begriff der Nachhaltigkeit und die bunte Welt der Werbung? Ist nicht der Eine Gegner des Anderen? Welche überraschenden Einblicke und Zusammenhänge sich bei dem Thema ergeben können, ist jetzt nachlesbar: Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW hat seine Jahresveranstaltung Plenum der Werbung 2011 unter den nüchtern-brisanten Titel gestellt 'Werbung und Nachhaltigkeit - Gesellschaftliche Verantwortung und ökonomische Ziele'.

  • 09.08.2011  Neue Studie "KidsVA" - Kinder wachsen multimedial auf

    BERLIN, 9.8.2011 (zaw) - Kinder wachsen multimedial auf, aber das Interesse am Gedruckten ist und bleibt bei der jungen Generation sehr hoch. Dies ergibt die jährlich im Auftrag des Egmont Ehapa Verlages erstellte KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA) zum Medien- und Konsumverhalten der 6,13 Millionen Kinder und Jugendlichen im Alter von 6 bis 13 Jahren in Deutschland.

  • 31.07.2011  Kopf aus dem Werbesand

    Kommentar von Volker Nickel Juli 2011

  • 28.07.2011  Arbeitsmarkt Werbebranche: Agenturen suchen händeringend Digital-Experten

    BERLIN, 28.7.2011 (zaw) - Werbeagenturen suchen verzweifelt nach Fachleuten für Digital-Kommunikation. "Das ist ein handfester Notstand im Arbeitsmarkt der Werbebranche", sagte ein Sprecher des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW in Berlin. Es erfordere erhebliche Anstrengungen der jeweiligen Agenturen, den Bedarf zu decken. In den Branchen der deutschen Wirtschaft fehlten gegenwärtig 25 000 IT-Experten.

  • 19.07.2011  Glücksspielvertrag der Bundesländer - ZAW fordert Umschwenken

    BRÜSSEL/BERLIN, 19.7.2011 (zaw) - Nach Auffassung der EU-Kommission verstößt der Entwurf des Glücksspielvertrags von 15 deutschen Bundesländern gegen europäisches Recht. Er sollte in dieser Form nicht verabschiedet werden, verlangt Brüssel in einem elf Seiten umfassenden Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Rösler und Außenminister Westerwelle. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW hat von den Bundesländern ein Umdenken angemahnt.

  • 18.07.2011  BVDW tritt Werbedachverband ZAW bei

    BERLIN/DÜSSELDORF, 18.7.2011 – Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist neues Mitglied im ZAW Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft. Mit dem Beitritt wird der wichtige Wirtschaftssektor der Online-Werbung in der Dachorganisation vervollständigt. Der Beitritt erfolgt im Zusammenhang mit dem Aufbau der geplanten Selbstregulierung der deutschen Online-Werbebranche, die vom BVDW und den ZAW-Verbänden unter dem Dach des ZAW angesiedelt werden soll. BVDW-Präsident Arndt Groth und ZAW-Hauptgeschäftsführer Manfred Parteina begrüßen diesen Schritt.

  • 20.06.2011  ZAW-Expertengruppe sieht Mangel bei Digital-Werbung: "Werbebranche muss Nachwuchs sichern"

    BERLIN, 20.6.2011 (zaw) - Die deutsche Werbewirtschaft hat mit einer Diskussion über die Folgen des einsetzenden Bevölkerungsschwunds in Deutschland für die Personalpolitik von Werbeagenturen, Medien als Werbeträger und werbenden Unternehmen begonnen.

  • 20.06.2011  Deutsch-französische Anzeigenkampagne: Unternehmer pro Euro

    PARIS/BERLIN, 20.6.2011 (zaw) - 47 Konzernlenker aus Deutschland und Frankreich haben sich per Anzeige in überregionalen Zeitungen beider Länder für die europäische Währung eingesetzt. Unter der Überschrift "Der Euro ist notwendig" plädieren sie für kurzfristige Hilfe für Länder, die von der Verschuldungskrise betroffen sind. "Die Rückkehr zu stabilen finanziellen Verhältnissen wird viele Milliarden Euro kosten, aber die Europäische Union und unsere gemeinsame Währung sind diesen Einsatz allemal wert", heißt es dort. Durch den Euro seien Wohlstand und Beschäftigung geschaffen worden. Die Unternehmen profitierten von besseren Finanzierungsmöglichkeiten und hätten "ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit deutlich erhöht".

  • 19.06.2011  Flagge zeigen mit Werbung

    Kommentar von Volker Nickel Juni 2011