Pressemeldungen

 
  • ZAW prognostiziert Werbeplus für 2015 - Schwarze Null bei den Netto-Werbeeinnahmen (ZAW Pressemeldung Nr. 12/15)

    BERLIN, 17. Dezember 2015 – Der ZAW geht von rund ein Prozent plus auf 25,47 Mrd. Euro bei den Investitionen in Werbung für 2015 aus, prognostiziert für die Netto-Werbeeinnahmen der Medien eine schwarze Null und bestätigt damit seine Frühjahrsprognose vom Mai dieses Jahres. Das dritte Jahr in Folge verzeichnet der Dachverband der Werbewirtschaft positive Werbewerte für die Branche.

  • Native Advertising – umfassend beleuchtet (ZAW Pressemeldung Nr. 11/15)

    BERLIN, 22. Oktober 2015 – ZAW-Reader untersucht native Werbeformen und versachlicht Diskussionen. Die Debatte um Native Advertising wird intensiv geführt. Dabei werden oftmals unversöhnliche Positionen eingenommen. Dies passiert branchenintern wie berufsübergreifend: Gibt es nur Befürworter oder Gegner, schwarz oder weiß und worüber wird hier eigentlich gestritten?

  • DAK-Studie lenkt von tatsächlichen Ursachen des Rauschtrinkens von Jugendlichen ab (ZAW Pressemeldung Nr. 10/15)

    BERLIN, 6. Oktober 2015 – Auch ohne weitere Werbeverbote trinken Kinder und Jugendliche in Deutschland so wenig alkoholhaltige Getränke wie noch nie. Das geht aus dem aktuellen, 2014 veröffentlichten Alkoholsurvey der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hervor. 2012 waren die Zahlen für regelmäßigen Alkoholkonsum in der Altersgruppe der 12- bis 15-Jährigen so niedrig wie in keinem Jahr zuvor. In einer weiteren Studie (2011) betont die BZgA, dass vor allem soziale Faktoren den Alkoholkonsum von Minderjährigen beeinflussen, insbesondere das direkte Umfeld junger Menschen. Im Widerspruch zu diesen Fakten stehen die Schlussfolgerungen der jetzt veröffentlichten Studie des Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT Nord), Kiel, im Auftrag der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK-Gesundheit).

  • Social Media: Werberat konkretisiert Kodex zur Alkoholwerbung (ZAW Pressemeldung Nr. 9/15)

    BERLIN, 29. September 2015 - Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft und der Deutsche Werberat haben Erläuterungen zu den Verhaltensregeln der Selbstkontrolleinrichtung für Alkoholwerbung veröffentlicht. Sie richten sich an Hersteller alkoholhaltiger Getränke und haben das Ziel, die Anwendung des bestehenden Kodex auch in Social-Media-Auftritten sicherzustellen.

  • ZAW-Stellenanalyse für das erste Halbjahr 2015: Jobangebote eilen Werbeumsätzen voraus (ZAW Pressemeldung Nr. 8/15)

    Berlin, 23. Juli 2015 – Die Stellenofferten in der Werbewirtschaft haben sich im ersten Halbjahr 2015 positiv entwickelt und stiegen um 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Werbende Unternehmen, Medien und Agenturen suchen neues Personal und zeigen sich optimistisch trotz der etwas verhalteneren Entwicklung der Werbeumsätze in den ersten sechs Monaten des Jahres. Analog zu den positiven ZAW-Ergebnissen sinken auch die Arbeitslosenzahlen in der Werbebranche um rund 3 Prozent.

  • Bundeslandwirtschaftsministerium plant Totalverbot der Tabakwerbung - ZAW gegen Absage an die Souveränität der Bürger (ZAW Pressemeldung Nr. 7/15)

    BERLIN, 30. Juni 2015 - Als Bevormundung und Absage an die Souveränität der Bürger hat der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW die Pläne kritisiert, ein Totalverbot der Tabakwerbung in Deutschland einzuführen. Ein entsprechender Vorschlag des Bundeslandwirtschaftsministeriums sieht vor, die noch verbliebenen Kommunikationsmöglichkeiten der Branche auf Plakaten und im Kino zu untersagen. Damit würden für den betroffenen Wirtschaftszweig Grundregeln freier Märkte außer Kraft gesetzt, so der ZAW. „Tabakunternehmen produzieren und vertreiben legale Erzeugnisse. Eine vollständige Kappung des werblichen Kontakts zum erwachsenen Kunden stellt die Branche außerhalb des Systems der Marktwirtschaft“, warnt ZAW-Hauptgeschäftsführer Manfred Parteina.

  • Erklärung der Werbewirtschaft zum Mediendialog Hamburg 2015: wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wert der Werbung anerkennen, liberale Rahmenbedingungen umfassend ermöglichen (ZAW Pressemeldung Nr. 6/15)

    BERLIN, 2. Juni 2015 - Die im Rahmen des Mediendialogs Hamburg veranstaltete Konferenz mit Spitzenvertretern der Medien- und Kommunikationswirtschaft unter Vorsitz des Ersten Bürgermeisters der Hansestadt, Olaf Scholz (SPD), widmet sich in diesem Jahr einem wichtigen Thema: Am 3. Juni 2015 geht es unter anderem um den Wert und die Rahmenbedingungen kommerzieller Kommunikation.

  • Werbewirtschaft: Stabilität in 2014 und positive Prognose für 2015 (ZAW Pressemeldung Nr. 5/15)

    BERLIN, 21. Mai 2015 - Nach aktuellen Erhebungen des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW hat sich die Branche in Deutschland 2014 leicht positiv entwickelt. Die Gesamtinvestitionen in Werbung beliefen sich auf 25,27 Mrd. Euro, was einer Steigerung um 20 Mio. Euro bzw. von 0,1 Prozent zum Vorjahr entspricht. Im Jahresvergleich der Summe aller Nettowerbeumsätze der zwölf vom Dachverband ausgewiesenen Medien setzt sich der Stabilisierungstrend vergangener Jahre verstärkt fort: Von 2013 zu 2014 betrug die Entwicklung -0,2 Prozent – gegenüber -1,0 Prozent im Jahr davor.

  • Selbstregulierung zur Eindämmung von Werbung auf illegalen Webseiten vor dem Bundeskartellamt in der Sackgasse (ZAW Pressemeldung Nr. 4/15)

    BERLIN, 22. April 2015 - Die Initiative der Kultur-, Kreativ- und Werbewirtschaft zur Eindämmung von Werbung auf illegalen Webseiten ist an den Vorstellungen des Bundeskartellamts gescheitert. Unter dem Dach des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) hatten die Beteiligten ein transparentes System für eine Selbstregulierung entwickelt, nach dem strukturell urheberrechtswidrige Internetangebote definiert und auf einer Liste zusammengefasst werden sollten. Damit wäre es der Werbewirtschaft möglich gewesen, Werbeschaltungen auf diesen Webseiten zurückzudrängen.

  • Verbände und Unternehmen gegen neue Werbebeschränkungen und Werbezwangshinweise (ZAW-Pressemeldung Nr. 3/15)

    BERLIN, 16. März 2015 – Anlässlich der heute stattfindenden öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses im Deutschen Bundestag zum Kleinanlegerschutzgesetz warnen zehn Organisationen der Werbewirtschaft vor den schwerwiegenden Konsequenzen des geplanten Gesetzes: Erstmals soll ein Verbot der Werbung gegenüber erwachsenen Bürgern in Abhängigkeit von deren Intellekt und redaktionellem Medienkonsum eingeführt werden. Damit wären nicht zu rechtfertigende Kommunikationsverbote in einer bislang nicht gekannten Eingriffstiefe festgeschrieben.