Pressemeldungen

 
  • ZAW: Sorge um Werbeaufschwung 2014 – Branche fordert verlässliche Rahmenbedingungen (ZAW-Pressemeldung Nr. 4/14)

    BERLIN, 21. Mai 2014 – Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW erwartet für 2014 ein Plus von zwei Prozent bei den Investitionen in Werbung. Diese sanken 2013 marginal um 0,1 Prozent auf 25,05 Mrd. Euro. Bei den zwölf vom ZAW ausgewiesenen Medien gingen die Nettowerbeeinnahmen um 1,7 Prozent auf 15,25 Mrd. Euro zurück. Damit erwies sich der Werbemarkt 2013 insgesamt als stabil, bilanziert der Dachverband anlässlich seiner Veröffentlichung des Jahresergebnisses der Branche. Der Aufschwung 2014 müsse jedoch von geeigneten wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen begleitet werden.

  • Gemeinsames Forum von BDI, BVE, Markenverband und ZAW – Kein Populismus in der Verbraucherpolitik (ZAW-Pressemeldung Nr. 3/14)

    BERLIN, 18. Februar 2014 – Die Verbraucherpolitik ist in der Großen Koalition stärker denn je populistischem Zugriff ausgesetzt. Diese Befürchtung äußerten der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), der Markenverband und der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW auf dem „Forum Wirtschaft und Verbraucher“ am Dienstag in Berlin. Dies würde zur Schwächung der deutschen Wirtschaft im internationalen Wettbewerb führen.

  • ZAW-Trendanalyse Arbeitsmarkt – Werbeexperten 2013 weniger nachgefragt, 2014 wieder mehr Stellen (ZAW-Pressemeldung Nr. 2/14)

    BERLIN, 6. Februar 2014 – Die Suche nach Werbeexperten ist 2013 deutlich zurückgegangen, die Quote der arbeitslosen Werbefachleute gestiegen. So lautet das Fazit der Arbeitsmarktanalyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW. Für 2014 erwartet der Dachverband eine Trendwende im Arbeitsmarkt der Werbebranche, dessen Entwicklung stark konjunkturabhängig ist.

  • Interessenvertretung der Media-Agenturen wird ZAW-Mitglied - OMG tritt Werbe-Dachverband bei (ZAW-Pressemeldung Nr. 1/14)

    BERLIN, 16. Januar 2014 – Seit Jahresbeginn 2014 ist die Organisation der Media-Agenturen OMG neues Mitglied im ZAW. Damit ist auch die zentrale Interessenvertretung der Branche nunmehr im Dachverband der Werbewirtschaft repräsentiert. Der OMG sind 17 Media-Agenturen angeschlossen.

  • Erste Analyse des ZAW - Differenzierte Bewertung des Koalitionsvertrags (ZAW-Pressemeldung Nr. 18/13)

    BERLIN, 27. November 2013 – Der Dachverband ZAW sieht im neuen Koalitionsvertrag für die Werbebranche sowohl konstruktive Rahmenbedingungen als auch belastende Einschränkungen, und das manchmal sogar in den gleichen Politikfeldern. Zum Beispiel bei der EU-Gesetzgebung. „Wir begrüßen sehr, dass EU-Vorgaben eins zu eins in nationales Recht umgesetzt werden sollen und sie sich nicht widersprechen dürfen. Aber dem Prinzip ‚eins zu eins“ wird gleich wieder eine Absage erteilt, wenn das EU-Verbraucherrecht auf Grundlage einer Mindestharmonisierung weiterentwickelt werden soll und Deutschland jedes Mal diese Mindestregeln übertreffen will“, betont Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des ZAW.

  • Deutscher Werbemarkt wird 2014 wieder wachsen - LEICHTES MINUS IN 2013, POSITIVE SIGNALE FÜR 2014 (ZAW-Pressemeldung Nr. 17/13)

    BERLIN, 25. November 2013 – In der Herbstumfrage des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft beurteilen seine 41 Mitgliedsverbände die aktuelle wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Lage der Branche als im Ganzen befriedigend. Der Wert ist mit 5,2 etwas höher als im April 2013; damals lag er bei 4,7 auf einer Skala von 1 (bedrohlich) bis 8 (ausgezeichnet). Diese Einschätzung berücksichtigt die Entwicklung der deutschen Wirtschaft insgesamt und die der davon stark beeinflussten kommerziellen Kommunikation.

  • ZAW warnt vor Nebenwirkungen der EU-Tabakprodukt-Richtlinie: „Keine Ausschaltung von Grundregeln freier Märkte!“ (ZAW-Pressemeldung Nr. 16/13)

    BERLIN, 30. September 2013 – Die geplante EU-Tabakprodukt-Richtlinie hätte gravierende Nebenwirkungen für die Unternehmen und Kunden der Tabakbranche; der ihr zugeschriebene Nutzen für Jugendschutz und Gesundheitspolitik ist hingegen nicht ersichtlich. Das Europäische Parlament wird in den nächsten Tagen über den Richtlinien-Entwurf der EU-Kommission abstimmen: u.a. über millimetergenaue Vorschriften für übergroße Warnhinweise sowie weitere völlig überzogene Gestaltungsvorgaben für Verpackungen. Und mit welchem Ziel? Für den behaupteten Jugend- und Gesundheitsschutz gibt es keine belastbaren wissenschaftlichen Belege.

  • Neue ZAW-Broschüre – „Deutschland hat die Wahl“ (ZAW-Pressemeldung Nr. 15/13)

    BERLIN, 16. September 2013 – Steht der Bundesbürger an der Wahlurne und stimmt über seine Vertreter im Parlament ab, wird er von den Parteien als „mündig und souverän“ umworben. Als Käufer von Waren und Dienstleistungen aber wird ihm seine Entscheidungskompetenz immer öfter abgesprochen, denn mehr und mehr Gesetze und Verordnungen schreiben ihm seinen Lebensstil vor.

  • Kommunikationsarbeit - Wachwechsel beim ZAW (ZAW-Pressemeldung Nr. 14/13)

    BERLIN, 30. August 2013 – Maik Luckow (46) ist neuer Leiter des Bereichs Kommunikation im Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW). Ihm zu Seite steht Anne Grote (48) als stellvertretende ZAW-Sprecherin mit ihrer langjährigen Erfahrung. Luckow war zuvor verantwortlich für die Abteilung Presse und Politik des Deutschen Atomforums. Er folgt auf Volker Nickel, der sich Ende August nach 41 Jahren als Sprecher des ZAW, des Deutschen Werberats und Geschäftsführer des Vereins 'Freiheit für die Werbung' von seinen Positionen zurückgezogen hatte. Außerdem wird Julia Busse (42), Geschäftsführerin des Deutschen Werberats, künftig als Pressesprecherin des Gremiums zur Verfügung stehen, sagte Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des ZAW in Berlin. Er betonte: "Wir wollen damit den künftigen politischen und öffentlichen Ansprüchen in Zusammenhang mit der Selbstverantwortung der Kommunikationsbranche gerecht werden."

  • Übergewichtige Kinder – Eltern stehen zu ihrer Verantwortung (ZAW-Pressemeldung Nr. 13/13)

    BERLIN, 28. August 2013 – Die überwiegende Mehrheit der Mütter und Väter in Deutschland bekennt sich selbstbewusst und eindeutig zu ihrer Verantwortung für die Ernährung der Kinder: 91 Prozent von ihnen sind überzeugt, dass Eltern am stärksten beeinflussen, was und wie viel ihre Kinder essen. Das ermittelte das Forschungsinstitut TNS Infratest (Bielefeld) in einer repräsentativen Studie über „Kinder und Ernährung“ im Auftrag des ZAW. Nur vier Prozent aller Befragten weisen der Gesellschaft eine Führungsrolle bei diesem Thema zu, drei Prozent den Herstellern von Lebensmitteln, ein Prozent den Schulen sowie ebenfalls ein Prozent der Politik.