Pressemeldungen

 
  • Erste Analyse des ZAW - Differenzierte Bewertung des Koalitionsvertrags (ZAW-Pressemeldung Nr. 18/13)

    BERLIN, 27. November 2013 – Der Dachverband ZAW sieht im neuen Koalitionsvertrag für die Werbebranche sowohl konstruktive Rahmenbedingungen als auch belastende Einschränkungen, und das manchmal sogar in den gleichen Politikfeldern. Zum Beispiel bei der EU-Gesetzgebung. „Wir begrüßen sehr, dass EU-Vorgaben eins zu eins in nationales Recht umgesetzt werden sollen und sie sich nicht widersprechen dürfen. Aber dem Prinzip ‚eins zu eins“ wird gleich wieder eine Absage erteilt, wenn das EU-Verbraucherrecht auf Grundlage einer Mindestharmonisierung weiterentwickelt werden soll und Deutschland jedes Mal diese Mindestregeln übertreffen will“, betont Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des ZAW.

  • Deutscher Werbemarkt wird 2014 wieder wachsen - LEICHTES MINUS IN 2013, POSITIVE SIGNALE FÜR 2014 (ZAW-Pressemeldung Nr. 17/13)

    BERLIN, 25. November 2013 – In der Herbstumfrage des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft beurteilen seine 41 Mitgliedsverbände die aktuelle wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Lage der Branche als im Ganzen befriedigend. Der Wert ist mit 5,2 etwas höher als im April 2013; damals lag er bei 4,7 auf einer Skala von 1 (bedrohlich) bis 8 (ausgezeichnet). Diese Einschätzung berücksichtigt die Entwicklung der deutschen Wirtschaft insgesamt und die der davon stark beeinflussten kommerziellen Kommunikation.

  • ZAW warnt vor Nebenwirkungen der EU-Tabakprodukt-Richtlinie: „Keine Ausschaltung von Grundregeln freier Märkte!“ (ZAW-Pressemeldung Nr. 16/13)

    BERLIN, 30. September 2013 – Die geplante EU-Tabakprodukt-Richtlinie hätte gravierende Nebenwirkungen für die Unternehmen und Kunden der Tabakbranche; der ihr zugeschriebene Nutzen für Jugendschutz und Gesundheitspolitik ist hingegen nicht ersichtlich. Das Europäische Parlament wird in den nächsten Tagen über den Richtlinien-Entwurf der EU-Kommission abstimmen: u.a. über millimetergenaue Vorschriften für übergroße Warnhinweise sowie weitere völlig überzogene Gestaltungsvorgaben für Verpackungen. Und mit welchem Ziel? Für den behaupteten Jugend- und Gesundheitsschutz gibt es keine belastbaren wissenschaftlichen Belege.

  • Neue ZAW-Broschüre – „Deutschland hat die Wahl“ (ZAW-Pressemeldung Nr. 15/13)

    BERLIN, 16. September 2013 – Steht der Bundesbürger an der Wahlurne und stimmt über seine Vertreter im Parlament ab, wird er von den Parteien als „mündig und souverän“ umworben. Als Käufer von Waren und Dienstleistungen aber wird ihm seine Entscheidungskompetenz immer öfter abgesprochen, denn mehr und mehr Gesetze und Verordnungen schreiben ihm seinen Lebensstil vor.

  • Kommunikationsarbeit - Wachwechsel beim ZAW (ZAW-Pressemeldung Nr. 14/13)

    BERLIN, 30. August 2013 – Maik Luckow (46) ist neuer Leiter des Bereichs Kommunikation im Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW). Ihm zu Seite steht Anne Grote (48) als stellvertretende ZAW-Sprecherin mit ihrer langjährigen Erfahrung. Luckow war zuvor verantwortlich für die Abteilung Presse und Politik des Deutschen Atomforums. Er folgt auf Volker Nickel, der sich Ende August nach 41 Jahren als Sprecher des ZAW, des Deutschen Werberats und Geschäftsführer des Vereins 'Freiheit für die Werbung' von seinen Positionen zurückgezogen hatte. Außerdem wird Julia Busse (42), Geschäftsführerin des Deutschen Werberats, künftig als Pressesprecherin des Gremiums zur Verfügung stehen, sagte Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des ZAW in Berlin. Er betonte: "Wir wollen damit den künftigen politischen und öffentlichen Ansprüchen in Zusammenhang mit der Selbstverantwortung der Kommunikationsbranche gerecht werden."

  • Übergewichtige Kinder – Eltern stehen zu ihrer Verantwortung (ZAW-Pressemeldung Nr. 13/13)

    BERLIN, 28. August 2013 – Die überwiegende Mehrheit der Mütter und Väter in Deutschland bekennt sich selbstbewusst und eindeutig zu ihrer Verantwortung für die Ernährung der Kinder: 91 Prozent von ihnen sind überzeugt, dass Eltern am stärksten beeinflussen, was und wie viel ihre Kinder essen. Das ermittelte das Forschungsinstitut TNS Infratest (Bielefeld) in einer repräsentativen Studie über „Kinder und Ernährung“ im Auftrag des ZAW. Nur vier Prozent aller Befragten weisen der Gesellschaft eine Führungsrolle bei diesem Thema zu, drei Prozent den Herstellern von Lebensmitteln, ein Prozent den Schulen sowie ebenfalls ein Prozent der Politik.

  • Kampf gegen sexistische Werbung – Werberegulierung und Selbstkontrolle funktionieren (ZAW-Pressemeldung Nr. 12/13)

    BERLIN, 14. August 2013 – Alle fünf Parteien im Bundestag erklären im Bundestagswahlkampf, dass Werbeverbote nicht helfen, um geschlechterdiskriminierende Werbung zu verhindern und gegebenenfalls zu stoppen. Das geht aus einer Veröffentlichung von Antworten auf Wahlprüfsteine der Kampagnenorganisation Pinkstinks hervor. Die Anwendung der bestehenden umfangreichen gesetzlichen Regelungen, z.B. zum Kinder- und Jugendschutz, die Stärkung der Selbstkontrolle durch den Deutschen Werberat, die aktive Unterstützung der gesellschaftlichen Debatte über Formen und Inhalte von Werbebotschaften sind in den Augen der Bundestagsparteien die tatsächlich wirkungsvollen Mittel gegen geschlechterdiskriminierende Werbung.

  • Kommunikationsmarkt rückt weiter zusammen - Sportsponsoring-Vermarkter im ZAW (ZAW-Pressemeldung Nr. 11/13)

    BERLIN, 18. August 2013 – Die Vereinigung der Sportsponsoring-Anbieter VSA ist neues Mitglied im Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW. Der 2012 gegründete VSA repräsentiert die Inhaber von Sponsoringrechten der Profi-Ligen von Fußball, Handball, Basketball und Eishockey. Angeschlossen sind ihm ebenso der Spitzenverband Deutscher Olympischer Sportbund, der Deutsche Fußball-Bund mit seiner Vermarktungsgesellschaft sowie weitere auf Sportvermarktung spezialisierte Unternehmen und Agenturen.

  • Kein Konsumrausch – Kinder-Taschengeld: 92 Cent pro Tag (ZAW-Pressemeldung Nr. 10/13)

    BERLIN, 12. August 2013 – Das durchschnittliche Taschengeld der 6- bis 13-Jährigen in Deutschland (5,92 Mio Kinder) liegt in diesem Jahr pro Monat bei 27,56 € und damit geringfügig über dem Vorjahr mit 27,18 €. Das geht aus der neuen KidsVerbraucheranalyse im Auftrag des Egmont Ehapa Verlags hervor. Die Studie analysiert jährlich das Konsum- und Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 13 Jahren sowie seit drei Jahren zusätzlich auch das der 4 und 5 Jahre alten Kinder (1,37 Mio).

  • Nutzungsbasierte Online-Werbung: Online-Werbewirtschaft startet Aufklärungskampagne (ZAW-Pressemeldung Nr. 9/13)

    BERLIN, 6. August 2013 – Am heutigen Tag ist die Online-Medienkampagne des Deutschen Datenschutzrats Online-Werbung (DDOW) über nutzungsbasierte Online-Werbung ("Online Behavioral Advertising", kurz "OBA") und deren effektive Selbstregulierung durch die Unternehmen der digitalen Werbewirtschaft gestartet.