Pressemeldungen

 
  • Kommunikationsarbeit - Wachwechsel beim ZAW (ZAW-Pressemeldung Nr. 14/13)

    BERLIN, 30. August 2013 – Maik Luckow (46) ist neuer Leiter des Bereichs Kommunikation im Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW). Ihm zu Seite steht Anne Grote (48) als stellvertretende ZAW-Sprecherin mit ihrer langjährigen Erfahrung. Luckow war zuvor verantwortlich für die Abteilung Presse und Politik des Deutschen Atomforums. Er folgt auf Volker Nickel, der sich Ende August nach 41 Jahren als Sprecher des ZAW, des Deutschen Werberats und Geschäftsführer des Vereins 'Freiheit für die Werbung' von seinen Positionen zurückgezogen hatte. Außerdem wird Julia Busse (42), Geschäftsführerin des Deutschen Werberats, künftig als Pressesprecherin des Gremiums zur Verfügung stehen, sagte Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des ZAW in Berlin. Er betonte: "Wir wollen damit den künftigen politischen und öffentlichen Ansprüchen in Zusammenhang mit der Selbstverantwortung der Kommunikationsbranche gerecht werden."

  • Übergewichtige Kinder – Eltern stehen zu ihrer Verantwortung (ZAW-Pressemeldung Nr. 13/13)

    BERLIN, 28. August 2013 – Die überwiegende Mehrheit der Mütter und Väter in Deutschland bekennt sich selbstbewusst und eindeutig zu ihrer Verantwortung für die Ernährung der Kinder: 91 Prozent von ihnen sind überzeugt, dass Eltern am stärksten beeinflussen, was und wie viel ihre Kinder essen. Das ermittelte das Forschungsinstitut TNS Infratest (Bielefeld) in einer repräsentativen Studie über „Kinder und Ernährung“ im Auftrag des ZAW. Nur vier Prozent aller Befragten weisen der Gesellschaft eine Führungsrolle bei diesem Thema zu, drei Prozent den Herstellern von Lebensmitteln, ein Prozent den Schulen sowie ebenfalls ein Prozent der Politik.

  • Kampf gegen sexistische Werbung – Werberegulierung und Selbstkontrolle funktionieren (ZAW-Pressemeldung Nr. 12/13)

    BERLIN, 14. August 2013 – Alle fünf Parteien im Bundestag erklären im Bundestagswahlkampf, dass Werbeverbote nicht helfen, um geschlechterdiskriminierende Werbung zu verhindern und gegebenenfalls zu stoppen. Das geht aus einer Veröffentlichung von Antworten auf Wahlprüfsteine der Kampagnenorganisation Pinkstinks hervor. Die Anwendung der bestehenden umfangreichen gesetzlichen Regelungen, z.B. zum Kinder- und Jugendschutz, die Stärkung der Selbstkontrolle durch den Deutschen Werberat, die aktive Unterstützung der gesellschaftlichen Debatte über Formen und Inhalte von Werbebotschaften sind in den Augen der Bundestagsparteien die tatsächlich wirkungsvollen Mittel gegen geschlechterdiskriminierende Werbung.

  • Kommunikationsmarkt rückt weiter zusammen - Sportsponsoring-Vermarkter im ZAW (ZAW-Pressemeldung Nr. 11/13)

    BERLIN, 18. August 2013 – Die Vereinigung der Sportsponsoring-Anbieter VSA ist neues Mitglied im Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW. Der 2012 gegründete VSA repräsentiert die Inhaber von Sponsoringrechten der Profi-Ligen von Fußball, Handball, Basketball und Eishockey. Angeschlossen sind ihm ebenso der Spitzenverband Deutscher Olympischer Sportbund, der Deutsche Fußball-Bund mit seiner Vermarktungsgesellschaft sowie weitere auf Sportvermarktung spezialisierte Unternehmen und Agenturen.

  • Kein Konsumrausch – Kinder-Taschengeld: 92 Cent pro Tag (ZAW-Pressemeldung Nr. 10/13)

    BERLIN, 12. August 2013 – Das durchschnittliche Taschengeld der 6- bis 13-Jährigen in Deutschland (5,92 Mio Kinder) liegt in diesem Jahr pro Monat bei 27,56 € und damit geringfügig über dem Vorjahr mit 27,18 €. Das geht aus der neuen KidsVerbraucheranalyse im Auftrag des Egmont Ehapa Verlags hervor. Die Studie analysiert jährlich das Konsum- und Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 13 Jahren sowie seit drei Jahren zusätzlich auch das der 4 und 5 Jahre alten Kinder (1,37 Mio).

  • Nutzungsbasierte Online-Werbung: Online-Werbewirtschaft startet Aufklärungskampagne (ZAW-Pressemeldung Nr. 9/13)

    BERLIN, 6. August 2013 – Am heutigen Tag ist die Online-Medienkampagne des Deutschen Datenschutzrats Online-Werbung (DDOW) über nutzungsbasierte Online-Werbung ("Online Behavioral Advertising", kurz "OBA") und deren effektive Selbstregulierung durch die Unternehmen der digitalen Werbewirtschaft gestartet.

  • Jahrespressekonferenz 2013 - Zeitungen erreichen immer mehr Menschen (ZAW-Pressemeldung Nr. 8/13)

    BERLIN, 2. Juli 2013 – Gedruckt, online oder mobil lesen 80 Prozent der Deutschen über 14 Jahren Zeitung. Auch die so genannten „Digital Natives“ sind Zeitungsleser. 65 Prozent der unter 30-Jährigen nutzen regelmäßig die digitalen Angebote, mehr als 50 Prozent lesen die gedruckten Ausgaben. Zeitungen erreichen mehr Leser als je zuvor, so der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) heute bei seiner Jahrespressekonferenz in Berlin.

  • 28.06.2013  Ein Jahr Staatsvertrag Glücksspiel: Glücksspielwerbung unter Zensurbedingungen (ZAW-Pressemeldung Nr. 7/13)

    BERLIN, 28. Juni 2013 – Ein Jahr nach Inkrafttreten des Glücksspiel-Staatsvertrags zieht der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW Bilanz – und sieht seine Kritik und Befürchtungen bei der Werberegulierung bestätigt: Der seit Anfang des Jahres obligatorische Genehmigungsvorbehalt für TV- und Internetwerbung habe bei den werbenden Unternehmen zu weitreichender Rechtsunsicherheit und erheblicher Verunsicherung geführt. „Die praktischen Erfahrungen mit der Werberichtlinie demonstrieren: Das unpraktikable und verfassungswidrige Zensurverfahren behindert zentrale Instrumente zur Marktkommunikation der Anbieter von Glücksspieldienstleistern und macht sie teilweise unmöglich“, sagte ein Sprecher des ZAW.

  • Wahlen beim Dachverband der Werbewirtschaft: Andreas Schubert neuer ZAW-Präsident - Präsidium auf drei Jahre neu bestimmt (ZAW-Pressemeldung Nr. 6/13)

    BERLIN, 23. Mai 2013 - Andreas F. Schubert, Vorsitzender der Geschäftsleitung des Hamburger Familienunternehmens Carl Kühne KG, ist von den Delegierten der 41 Mitgliedsorganisationen des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW in Berlin für die Dauer von drei Jahren einstimmig zum Präsidenten des Verbands gewählt worden. Er folgt auf Dr. Michael Kern, der nach sechsjähriger Amtszeit turnusgemäß nicht mehr kandidierte. Der ZAW vertritt die Interessen der werbenden Unternehmen, Medien und Agenturen in der Bundesrepublik sowie auf europäischer und internationaler Ebene.

  • Neue Marktstudie der deutschen Werbebranche: Online-Werbung über 1 Milliarde - Aber Werbemarktanteil gedruckter Medien 68 Prozent (ZAW-Pressemeldung Nr. 5/13)

    BERLIN, 22. Mai 2013 - Die Einnahmen der Werbung verbreitenden Online-Dienste in der Bundesrepublik haben erstmals in der deutschen Internetgeschichte die Hürde von 1 Mrd € Nettoumsatz übersprungen. Noch immer aber dominieren die gedruckten Werbeträger mit 68 Prozent Marktanteil, meldet der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW anlässlich seiner jetzt in Berlin veröffentlichten Studie 'Werbung in Deutschland'. "Die Netto-Werbeeinnahmen im Wirtschaftsjahr 2012 der 13 vom ZAW untersuchten gedruckten und gesendeten Medienarten sind auf 18,42 Mrd € gesunken. Das waren 3,2 Prozent und damit 600 Mio € weniger als im Jahr zuvor. Der Rückgang betraf neun Mediengruppen, ausweiten konnten ihre Werbeerlöse vier: Online-Dienste, TV, Hörfunk und Filmtheater", sagte Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des ZAW.