10. Oktober 2022: Diskussion über KI-Regulierung: „Wie sieht ein kluger europäischer Rahmen aus?“

Der ZAW lädt am 10. Oktober 2022 zur Diskussion über die KI-Regulierung ein:

Die Europäische Kommission hat im April 2021 den weltweit ersten Rechtsrahmen für Künstliche Intelligenz (KI) vorgelegt, um Europa zum globalen Zentrum für vertrauenswürdige KI zu machen. Die geplanten Vorschriften und Maßnahmen sollen auf einer zukunftssicheren Definition der KI beruhen und folgen einem risikobasierten Ansatz.

Im Zuge dieses Vorschlags werden Einsatzmöglichkeiten sowie Chancen und Risiken von KI-Anwendungen auch in Deutschland breit diskutiert. Für die deutsche Wirtschaft ist diese Thematik von großer Bedeutung. KI gehört zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts und bietet enorme wirtschaftliche Anwendungsmöglichkeiten.

Vor diesem Hintergrund haben führende deutsche Wirtschaftsverbände in einer gemeinsamen Positionierung ihre wichtigsten Forderungen formuliert.

Diskutieren Sie mit uns am 10. Oktober 2022 von 12 bis 14 Uhr in der Landesvertretung des Saarlands, Berlin, hier das Programm.

18. Oktober 2022: Forum Wirtschaft und Verbraucher — „Deutschland und Europa in der Krise – reguliert der Gesetzgeber mit Augenmaß?“

Der ZAW lädt am 18. Oktober 2022 gemeinsam mit dem BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie e.V., dem Markenverband e.V. und dem Handelsverband Deutschland e.V. (HDE) ein, über folgende Themen ab 15 Uhr in Berlin (Haus der Commerzbank) zu diskutieren: Der europäischen „Green Deal“ und die damit verbundenen Herausforderungen für Wirtschaft und Verbraucher, Chancen und Risiken neuer kollektiver Rechtsdurchsetzungsinstrumente und die nationale Umsetzung der EU-Verbandsklagerichtlinie. Hier finden Sie das komplette Programm.

Sie können sich über diesen Link anmelden, aufgrund der begrenzten Raumkapazitäten werden die Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

Aktuelle Studie belegt auch emotionale Wirkung von Werbeartikeln

Der Gesamtverband der Werbemittel-Wirtschaft (GWW) hat heute seine neue Werbeartikel-Wirkungsstudie vorgestellt. Erstmals stand in einer Studie des ZAW-Mitglieds der Faktor Emotion im Mittelpunkt, und die Ergebnisse belegen eindrucksvoll, wie stark Werbeartikel emotionalisieren können. Durchgeführt vom Kölner Forschungsinstitut september Strategie & Forschung, das bei der Untersuchung eine neue wissenschaftliche Methode zur Emotionsmessung anwendete, zeigt die Studie neben der intensiven Wirkung der Werbeartikel zum Beispiel auch, woher diese Intensität kommt. Dazu liefert die Studie Rückschlüsse auf die Beziehung zwischen Menschen und Marken und erleichtert damit die Wahl passender Werbeartikel.

„Die Wirksamkeit von Werbeartikeln wurde bereits in früheren periodischen Studien eines Marktforschungsinstituts durch belastbare Kennzahlen, wie etwa Reichweite, Recall oder Weiterempfehlungsrate eindrucksvoll belegt. Doch wir waren uns sicher: Werbeartikel können mehr. Sie sind pure Emotion“, kommentiert Frank Dangmann, Präsident des GWW, die Studienergebnisse.

Die bislang größte Kampagne des GWW #1001Emotion richtet sich an Entscheider aus Industrie und Handel. Mehr zur Kampagne und den Studienergebnissen auf www.1001emotion.de.