Pressemeldungen

ZAW zur Abstimmung über die Vorschläge zur E-Privacy-Verordnung (ZAW-Pressemeldung Nr. 8/19)

BERLIN, 22. November 2019 - Das Abstimmungsergebnis belegt, dass sich die Mitgliedstaaten, darunter auch Deutschland, mit unausgereiften Vorschlägen zum Datenschutz nicht zufriedengeben. In wirtschafts- und datenpolitscher Hinsicht ist es verantwortungsbewusst und vorausschauend kein grünes Licht für Trilogverhandlungen zur E-Privacy-Verordnung auf Basis der Vorschläge zu geben.

EP-Vizepräsident beim AIG-Lunch

Anfang Oktober 2019 veranstaltete die Advertising Information Group (AIG) ihren traditionellen Directors’ Lunch in Brüssel mit Vertretern der EU zu dem Thema der Wert der Werbung für Wirtschaft, Verbraucher und Medien in Europa.

Veränderungen in der ZAW-Geschäftsführung - Katja Heintschel von Heinegg folgt Julia Busse (ZAW-Pressemeldung Nr. 7/19)

BERLIN, 29. August 2019 - Katja Heintschel von Heinegg ist ab Oktober neues Mitglied in der Geschäftsführung des Spitzenverbands der Werbewirtschaft. Sie folgt als stellvertretende Geschäftsführerin und Leiterin der Selbstkontroll-einrichtung Deutscher Werberat auf Julia Busse, die zum Oktober dieses Jahres in die Geschäftsführung des Deutschen Brauer-Bundes wechseln wird.

Neue Aufsichtsbehörde für das Lauterkeitsrecht? (ZAW-Pressemeldung Nr. 6/19)

BERLIN, 1. Juli 2019 - Aus dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz werden deutliche Signale ausgesendet, auch für rein nationale Verstöße gegen das deutsche Lauterkeitsrecht eine entsprechende Aufsichtsbehörde zu schaffen, die der ZAW ablehnt. Mehr dazu in Heft 7 der „NJ Neue Justiz“, Zeitschrift für Rechtsentwicklung und Rechtsprechung.

ZAW-Präsident Andreas F. Schubert wiedergewählt (ZAW-Pressemeldung Nr. 5/19)

BERLIN, 22. Mai 2019 - Andreas F. Schubert ist von den Delegierten der 45 Mitgliedsorganisationen des Spitzenverbands der Werbewirtschaft einstimmig wiedergewählt worden. Turnusgemäß wurde auch die weitere Zusammensetzung des ZAW-Präsidiums bestimmt.

Werbemarkt steigt auf 47 Mrd. Euro in 2018 (ZAW-Pressemeldung Nr. 4/19)

BERLIN, 22. Mai 2019 - Weitere Formen kommerzieller Kommunikation legen zu | Investitionen in Werbung und Netto-Werbeeinnahmen sinken leicht | Werbewirtschaft gebremst optimistisch für 2019

Kein Steuerabzug bei grenzüberschreitenden Zahlungen für die Schaltung von Online-Werbung (ZAW-Pressemeldung Nr. 3/19)

BERLIN, 14. März 2019 - Die heutige Bund-Länderabstimmung kommt zu dem Ergebnis, dass kein Steuerabzug nach dem Einkommensteuergesetz für grenzüberschreitende Zahlungen bei der Schaltung von Online-Werbung anfällt.

ZAW Arbeitsmarktanalyse Jahresbilanz 2018: Werbebranche setzt auf verschiedene Recruiting-Tools (ZAW-Pressemeldung Nr. 2/19)

BERLIN, 14. Februar 2019 - Die Stellenangebotsanalyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW weist gute Zahlen für die Werbebranche in 2018 aus. Die meisten Jobangebote stellen die Agenturen mit rund 62 Prozent, ein gutes Viertel der Offerten entfällt auf die werbenden Unternehmen, der Anteil der Medien liegt bei 12 Prozent.

Vorschnelle Reaktionen auf Beschwerdezahlen zu Telefonwerbung - Bestätigungserfordernisse schützen Verbraucher nicht vor Telefonbetrügern (ZAW-Pressemeldung Nr. 1/19)

BERLIN, 15. Januar 2019 - Die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Katarina Barley hat am 13. Januar 2019 in einem Presseinterview angekündigt, Bestätigungserfordernisse bei telefonisch geschlossenen Verträgen einführen zu wollen, um Verbraucher vor untergeschobenen Verträgen zu schützen. Die Bundesministerin reagiert offenbar auf Meldungen in den Medien, wonach sich die Beschwerdezahlen zu belästigender Telefonwerbung in den letzten zwei Jahren verdoppelt hätten. Angaben zu den Umständen und dem Aufkommen untergeschobener Verträge machte die Bundesministerin nicht.

EU-Ministerrat verabschiedet neue AVMD-Richtlinie: ZAW begrüßt Verzicht auf weitere Werbeverbote und mahnt Beachtung bei nationaler Umsetzung an (ZAW-Pressemeldung Nr. 8/18)

BERLIN, 6. November 2018 - Der EU-Ministerrat hat nach dem EU-Parlament offiziell die überarbeitete AVMD-Richtlinie verabschiedet. Statt auf weitere gesetzliche Werberestriktionen setzt der europäische Gesetzgeber auf eine Stärkung der Institutionen der Werbeselbstregulierung und stellt damit entscheidende Weichen für die Sicherung der Angebotsvielfalt und der Finanzierungskraft der Medien. „Wir appellieren an die Bundesländer, die Entscheidung der EU-Institutionen gegen neue gesetzliche Werbeverbote im Rahmen der nationalen Umsetzung der Richtlinienvorgaben zu berücksichtigen und sich in gesetzgeberischer Zurückhaltung zu üben“, kommentiert Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft, die Verabschiedung der AVMD-Novelle.