Eltern-Befragung im Auftrag des ZAW zu den Ursachen von kindlichem Übergewicht und der Relevanz von Marktkommunikation

BERLIN, 31. Mai 2021 - Der Umgang mit Ernährung im Elternhaus (Einkauf, Kochen, Mahlzeiten) ist nach der klar überwiegenden Elternmeinung der bestimmende Aspekt dafür, dass Kinder übergewichtig sind. Für 80 Prozent der Eltern spielt dies eine „sehr große“ oder eine „eher große Rolle“. Das ermittelte das Forschungsinstitut INSA-Consulere (Erfurt) in einer repräsentativen Studie über „Kinder und Ernährung“ im Auftrag des ZAW. Die wenigsten Nennungen entfallen hier auf die werbliche Kommunikation (TV, Radio, Print, Influencer). Dieses setzt sich beim Ranking der Faktoren, die nach Elternmeinung als die relevantesten Ursachen für kindliches Übergewicht genannt wurden, fort.

ZAW veröffentlicht "Werbung 2021"

BERLIN, 27. Mai 2021 - Das ZAW-Jahrbuch Werbung 2021, das umfassende Kompendium der facettenreichen und vielschichtigen Branche, ist erschienen. Der ZAW als Spitzenverband der Werbewirtschaft liefert in Kooperation mit seinen 44 Mitgliedern Analysen und Fakten zum Covid19 geprägten Werbejahr 2020 sowie Ausblicke und Einschätzungen zur möglichen Erholung in 2021 samt entsprechender Prognose.

Corona-Krise bremst Werbemarkt 2020 aus

BERLIN, 27. Mai 2021 - Die Werbewirtschaft in Deutschland erzielte 2020 ein Marktvolumen von rund 45 Mrd. Euro und verzeichnete damit pandemiebedingt einen Rückgang um sieben Prozent zum Vorjahr (2019: 48 Mrd. Euro). Die Investitionen in Werbung gingen um 3,4 Prozent zurück auf 33,7 Mrd. Euro während die Netto-Werbeeinnahmen der Medien um fünf Prozent auf 23,8 Mrd. Euro sanken – die starken Zuwächse der Onli-ne-Werbung kompensierten dabei in Teilen die herben Verluste an-derer Gattungen. Auch die vom ZAW erhobenen weiteren Formen kommerzieller Kommunikation waren negativ betroffen, teilweise, wie z.B. Werbeartikel und Kataloge/Werbedrucke, stark überpropor-tional (Rückgang um 17 Prozent). Der Anteil der Branche am BIP sank von 1,4 auf 1,3 Prozent. Die ZAW-Verbände erwarten die Erholung der Branche ab Herbst 2021, sofern die Politik die Weichen für den Auf-schwung der Wirtschaft nun stellt. Bereits auf das Signal, das von den Koalitionsverhandlungen ausgeht, wird es ankommen. Erzeugen die Koalitionäre eine positive Aufbruchstimmung oder investiert die neue Bundesregierung ihre Energie in ideologische Verbotsdebatten. Neuerliche Werbeverbote wären Gift für die von der Pandemie hart getroffenen Unternehmen der Branche und ihre Beschäftigten.

Über den Wert der Werbung (und warum wir ihn erhalten sollten)

Ein Brandbrief von Thomas Koch, Unternehmer und Mr. Media

Online-Dialog: Der Wert der Werbepost – das Für und Wider von Hauswurfsendungen

Anmeldung zum Online-Dialog.

TTDSG: Das Gesetz bedeutet bei zentralen Fragen keinen Schritt nach vorne. Es ist ein fataler Schritt in die falsche Richtung.

#Plenum21 | Aufschwung! Verbote? Monopole?

Anmeldung zum #Plenum21

Einigung in Sachen faire Verbraucherverträge

Die Koalitionsfraktionen haben sich bei ihren Nachverhandlungen zum Regierungsentwurf ‚faire Verbraucherverträge‘ in einigen strittigen Punkten geeinigt. Das Gesetz soll noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden.

Sachverständigen-Anhörung zum TTDSG

Zwei Aspekte des Vorhabens sind für die digitale Werbewirtschaft vor großer Relevanz. Zum einen geht es um die Gestaltung des Prozesses der Nutzer-Einwilligung bei Cookies und anderen Markern zu Werbezwecken. Zum anderen geht es um Einwilligungsmanager sog. Personal-Information-Management-Systeme (PIMS), mit denen Nutzer in die Lage versetzt werden könnten Einwilligungen zu Datenverarbeitungen zentral zu erteilen und zu verwalten.

Entschließungen über die Datenstrategie und die Bewertung der DSGVO durch die Kommission im Plenum angenommen

Am 25. März 2021 hielt das Europäische Parlament im Plenum eine gemeinsame Debatte über seinen Initiativbericht in Bezug auf die Europäische Datenstrategie und die Bewertung der ersten zwei Jahre der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) durch die Europäische Kommission ab.